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Was hat mich bewogen, das Tanzen zu erlernen?
Mein Wahlspruch:
Du weißt nicht, wohin das Leben mit dir geht,
aber du kannst es umarmen und kannst mit ihm tanzen.
Tanzen ist einfach genial, ein echter Jungbrunnen mit hohem Spaßfaktor bei optimalem Trainingseffekt. Ich möchte das Tanzen auf keinen Fall mehr missen und bin froh, mit 50plus es noch gewagt zu haben, ganz neu ein zu steigen.Die äußere Balance verhilft mir auch zur inneren Balance. Da ich mich gerne bewege, ist das intensive Training ein vitalisierender Ausgleich zum sonstigen Alltagsprogramm. Tanz ist für mich gestaltete Zeit.
Tanzen als Sport bietet mir die besten physiologischen und funktionellen Voraussetzungen, meinen gesamten Körper gesund zu halten. Tanzen als „Rückenschule“, belastet die Wirbelsäule kaum. Die in Körperbewegung umgesetzte Musik ermöglicht es mir, auf harmonische Weise Bewegungsabläufe, Körperhaltung und Spannung zu trainieren. Daraus entsteht eine Mischung aus Beweglichkeit und Ausdauer, bei der auch die äußere und innere Kraft gestärkt wird.Die sensitive Erlebniswelt beim Paartanz reicht für mich vom Einfühlungs- und Reaktionsvermögen bis zur sozialen Interaktion, vom Abbau von Aggressionen bis zum ritualisierten Ausleben der Gefühle. Verschiedene Partner, verschiedene Erlebnisebenen. Nach Art des jeweiligen Tanzes entwickelt sich emotionale Intensität. Nicht zu verachten auch der erotische Faktor je nach gelebtem Tanz.
Mein Idealziel: Schritte, Rhythmus und Takt im harmonischen Zusammenspiel mit dem Tanzpartner dreidimensional und synchron so gestalten lernen, dass der Zuschauer keine Anstrengung mehr wahrnimmt.