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Tanzen und Gesundheitsprävention

Einige Krankenkassen vergeben Bonuspunkte für den regelmäßigen Besuch von Seniorentanzangeboten (TK, GEK, DA , BEK, AOK, KKH ). Dieser wird von den zertifizierten Tanzleitern in einem Bonusheft mit einem Stempel der Geschäftstelle des BVST bestätigt. 

1) Hintergrundinformationen zu Bewegung in Prävention und Rehabilitation: 
- regelmäßige körperliche Bewegung
- Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Stoffwechselerkrankungen sowie Erkrankungen 
des Bewegungsapparats


- Qualitätssiegeln SPORT PRO GESUNDHEIT des Deutschen Olympischen Sportbundes.

- richtigfit.de des Deutschen Sportbundes, 
unterstützt vom AOK- Bundesverband


2Walzer als Therapie bei Herzinsuffizienz (Zeitungsartikel)

3) Tanzen und Gesundheit: Zitate aus der Werbung der Barmer- Ersatzkasse

Ratgeber: Fit im Alter 

Altersgerechte Sportarten - Ausdauersport

http://www.tanzsport.de/content/breitensport/gesundheitssport/gesundheit.pdf



Schauen Sie nach unter den Stichwörtern:

Tanz als Lebensgefühl
Tanzen zum spielerischen Aufbau der Kondition
Jung und sexy
 durch Beweglichkeitszuwachs 
Konzentrationstraining, Braintraining – wirksame Vorsorge gegen AltersdemenzKoordination pur 
Günstige Belastungsintensität bei Herz- und Kreislauferkrankungen
Positiver Einfluß auf Rücken- und Gelenkbeschwerden
Osteoporosevorbeugung
Aktivierung der Muskulatur
Vermittlung von Lebensfreude - Ausschüttung von Glückshormonen - Beeinflussung der Psyche – 
Aufbau des Selbstbewusstseins
Wundermittel gegen Stress
Kreativität, Durchblutung beider Gehirnhälften
Muskel-, Kreislauf-, Konditions-, Koordinations-, Ausdauer-, Fitness
- Training
Balance und Feinmotorik
Fettverbrennung
Muskelbeanspruchung und – aufbau
Verbesserung des Immunsystems, des Blutdrucks und des Atemrhythmus
Körperwahrnehmung 
, - erfahrung

Tanzen, !!! effektives Hirnjogging als De

Es ist nie zu spät zum Management eines langen aktiven Lebensabschnittes,
denn auch im steigenden Lebensalter ist das Hirn noch zu Spitzenleistungen fähig,
wenn man sich körperlich aktiv und kognitiv erfolgreich beim Tanz synchron bewegt.
Regelmäßiges Training unserer Beine
lassen den Kopf schneller, flexibler und kreativer denken.
Geschenkte Jahre, denen wir bewusst dynamische Qualität geben!
Ja, die biologische Uhr ist beeinflussbar.
Körperliche und geistige Beweglichkeit beim Tanz bewirken eine bessere Durchblutung:Bildung von körpereigenem Actylcholin (Schutzfunktion gegen Alzheimer-Erkrankung)Verbesserung der Sauerstoffwerte,Verlangsamung des Abbaus von Dopamin,Verbesserung des Blutfettprofils,Abbau von Plaques im Gehirngewebe, Anregung zum Wachstum neuer Zellen, Knüpfen neuer Synapsen, Stimulierung des ImmunsystemsMobile Menschen geben den Geist nicht so schnell auf!
Tanzen ist Ausdauertraining fürs Gehirn.

Tanzen als Ausstieg aus dem Alltag bedeutetAusschüttung von Glückshormonen (stimmungsaufhellender Effekt)Ausstieg aus dem Alltag (Motivationsschub, Vorfreude, andere Kleidung)Ausdrucksmöglichkeit von Gefühlen durch interpersonelle Bindung in der GruppeEintauchen in die Musik (Melodie, Takt, Rhythmus), fließende Bewegungen, neu erlebte Körperlichkeit , Poesie des Tanzes, heilende Kräftesynchrones Verhalten mit dem Partner als kleines Team (Schwierigkeitsgrad !) gleich reizvoll die nonverbale und verbale Kommunikation beim PaartanzErhalt von Muskelwerten aus früheren ZeitenAnkurbelung von Fettverbrennung